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Die lila Superbeere beinhaltet mehr Antioxidantien als jede andere Frucht. Sie wächst im Regenwald des Amazonas, soll für eine schnellere Zellerneuerung sorgen und freie Radikale binden. Ein natürliches »Anti-Aging«-Mittel.
»Die Kaiserin« der Heilpflanzen weist mehr als 160 lebenswichtige Inhaltsstoffe auf, Experten reden auch von 300 bis 400. Der Hauptwirkstoff Acemannan kann von Erwachsenen nicht mehr gebildet werden und muss über die Nahrung aufgenommen werden. Er soll Arthritis vorbeugen, das Immunsystem aktivieren und Heilungsprozesse unterstützen.
Die »Stimmungsaufhellerin« enthält Stoffe wie Serotonin, das ausgleichend und entspannend wirken soll. Dem in ihr enthaltenen Vanillin spricht man einen erotisierenden und euphorischen Effekt zu.
30 Mineralstoffe und Spurenelemente, vor allem Kalium und Eisen, sind die Inhaltsstoffe des Deutschen liebsten Kindes.
Die zur Gattung der Beeren gehörende Frucht hat, neben der Olive, den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. Neben Vitamin A und E enthält sie auch Karotinoide wie Alpha-Carotin, Beta-Carotin und Biotin.
Die »Gute-Laune-Frucht« wächst nicht auf Bäumen, sondern ein Kraut beherbergt sie. Mit einer Wuchshöhe von drei Metern zählt das Kraut zum größten der Welt. Die krumme gelbe Frucht sorgt durch Inhaltsstoffe wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin für ein Wohlgefühl. Außerdem enthält sie viel Vitamin B6, Folsäure, Eisen, Fluor, Kalium, Kupfer, Magnesium und viele Vitamine.
Nahrungsergänzungsmittel, die mit Vitaminen und Spurenelementen den extra Kick geben. Zum Beispiel Weizengras, Ingwer, Guaraná, Spirulina.
Das grüne Gemüse soll besonders heilsam sein. Seine Wirkstoffe sollen das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, senken und die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützen.
Seit der Steinzeit sind sie in der Ernährung des Menschen zu finden. Sie enthalten antibakteriell wirkende Gerbstoffe, die Schwermetalle im Körper binden können. Weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind Kalzium, Eiweiß, Eisen, Zink, Vitamin A und Folsäure.

Übrigens: In der Kunst symbolisieren die kleinen roten Beeren Demut und Bescheidenheit.
Das Universalmittel aus Nord-Korea wird als Stärkungsmittel gegen Konzentrationslosigkeit, Gedächtnisschwäche und zur Förderung der Wundheilung eingesetzt und soll sogar die Libido stärken.
Der »Wachmacher« unter den Nahrungsergänzungsmitteln. Die Wirkung von Guaraná kann bis zu sechs Stunden anhalten. Verantwortlich ist das in den Samen enthaltene Koffein, das an Gerbstoffe gebunden ist. Diese müssen erst abgebaut werden, bevor das Koffein freigesetzt werden kann. Somit wird das Koffein, im Gegensatz zum Abbau des Koffeins im Kaffee, nach und nach freigesetzt.
Ursprünglich stammt die saure Beere aus Südamerika und der Karibik. Ihr saftiges, gelblich-weißes Fruchtfleisch enthält neben Kalzium und Eisen auch Vitamin A und C.
Bis zu vier Meter lang kann dieses Kürbisgewächs werden. Es besteht bis zu 97 Prozent aus Wasser und ist dazu noch idealer Durstlöscher. Sie gehört zu den basenreichsten Gemüsesorten. Provitamin A, Vitamin B1, Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Kalium, Natrium und Phosphor bestätigen die gesunde Wirkung der Gurke.
Eine natürliche Therapie von überhöhten Blutfettwerten können Grapefruitextrakte bieten. Die in Grapefruits enthaltenen Substanzen wie Naringin sollen den Fettabbau in der Leber anregen.
Besitzt den größten Mineralstoff- und Fettgehalt von allen Getreidearten und soll, durch zahlreiche Inhaltsstoffe wie Kalzium, Eisen, Mangan, Silizium, Zink und Magnesium, Thiamin, Vitamin B und Folsäure, einen beruhigenden Effekt auf Verdauungsorgane und Seele haben.

Übrigens: Größter Haferproduzent der Welt ist Russland mit 5.401.200 Tonnen.
Die kleinen Beeren sollen den Stoffwechsel anregen. Neben Eisen enthalten sie viel Kalzium, Provitamin A und Vitamin B und C. Selbst im Handel sind die saftigen Waldfrüchte naturbelassen, also frei von Pestiziden. Der Grund liegt in ihrer Empfindlichkeit.
Dieses natürliche Schmerzmittel soll nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch Entzündungen dämmen. Ingwer hemmt das gleiche Enzym im Körper wie die Acetylsalicylsäure (Wirkstoff in Schmerztabletten).
Farbstoffe, denen antioxidative Eigenschaften zugeschrieben werden. Über 600 sind bereits bekannt. Sie sollen gegen Krebs, Arteriosklerose, Rheuma, Alzheimer und Parkinson, Grauen Star oder Hautalterung vorbeugen. Bekanntestes Karotinoid: Beta-Carotin.
Entfaltet erst richtig ihre Extrakte (Karotine), wenn sie zerkleinert und mit etwas Öl vermengt wird, da die Stoffe fettlöslich sind.
Den kleinen roten Früchten sagt man eine schmerzlindernde Wirkung nach: 20 Sauerkirschen können ohne Nebenwirkung eine Schmerztablette ersetzen. Dafür werden die in ihnen enthaltenen Anthocyane verantwortlich gemacht. Weitere Inhaltsstoffe wie Vitamin A, B1, B2, C, E und Niacin, aber auch Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium und Natrium und Kieselsäure sollen gegen Arteriosklerose, Krebs und Grauen Star schützen.
Diesen Namen trägt die grüne Frucht erst seit 1959. Aus Marketinggründen erhielt sie ihn vom neuseeländischen Kiwi-Vogel. Vorher kannte man sie unter dem Namen Chinesischer Strahlengriffel. Besonders viel Vitamin C steckt in der kleinen Frucht, ebenso Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, B-Vitamine und Pektin.

Übrigens: Kiwis vertragen sich nicht mit Milchprodukten. Nach wenigen Minuten werden diese bitter.
Vitaminähnlicher Wirkstoff, der die Fettverbrennung ankurbeln soll. Der Stoff wird überwiegend aus Fleisch gewonnen. Seine Funktion: Transport der Fettsäuren zu den „Kraftwerken der Zellen“, den Mitochondrien. Ohne L-Carnitin kann der Körper kein Fett verbrennen.
Die kleine grüne Frucht ist viel aromatischer und besitzt fast doppelt soviel Saft wie ihr gelbes Pendant, die Zitrone. Die in ihr enthaltenen ätherischen Öle machen gute Laune.
Die schmalen Nüsse gelten als wahre Cholesterinsenker und sollen das Risiko von Herzkrankheiten erheblich verringern. Neben Antioxidantien wie Vitamin E und Phenolen enthalten sie auch einen hohen Anteil Kalzium, Magnesium und Kalium.
Die »göttliche Frucht«, wie sie auch in Indien genannt wird, steigert den Appetit, wirkt verdauungsfördernd und soll für ein besseres Gedächtnis sorgen. Man sagt ihr in Kombination mit Datteln potenzsteigernde Fähigkeiten nach.
Die Wurzeln des Blattgrüns wurden früher zur Zuckergewinnung genutzt. Im 18. Jahrhundert vertrieb die Zuckerrübe den Mangold jedoch vom Markt. In seiner jetzigen Renaissance schätzt man, neben Vitamin A und C, besonders den hohen Anteil Kalium und Kalzium im Blattgrün.
Seeleute nahmen Minze auf lange Reisen mit, um altes Wasser trinkbar zu machen. Besonders der Inhaltsstoff Menthol wirkt kühlend und krampflösend. Das grüne Kraut soll den Appetit anregen und auch die Gallenproduktion und die Verdauung fördern.
Die runden Früchte enthalten neben Flavonoiden und Vitamin C, den Mineralstoff Selen, der wichtig für den Aufbau von Antikörpern ist. Besonders wertvoll ist auch der Inhaltsstoff Kalium, der den Blutdruck regeln soll. Das ätherische Öl in der Schale macht gute Laune.
Die ursprünglich aus Mittelamerika stammende Frucht enthält neben Provitamin A, Pektin, Kalzium, Phosphor und Eisen vier Mal mehr Vitamin C als eine Orange.
Der kleine Kohl enthält von allen Kohlsorten am meisten Selen und einen hohen Gehalt an Zink, das die Abwehrkräfte besonders gut stärken soll. Durch das in ihnen enthaltene Sulforaphan sollen die kleinen Röschen auch eine Anti-Krebswirkung besitzen.
Ein Blutdruck-Senker. Das in der Rübe enthaltene Nitrat wird im Mundraum zu Nitrit umgewandelt und kann unterstützend auf das Herz-Kreislauf-System wirken. Viel Folsäure und weitere wichtige Stoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Jod, Natrium und Vitamin C charakterisieren die gesunden Eigenschaften der roten Rübe.
Im Mittelalter genoss das Gewächs große Popularität, da man ihm eine aphrodisierende Wirkung nachsagte. Die in ihm enthaltenen ätherischen Öle sollen entspannend und beruhigend auf das Nervensystem wirken.
Schwedische Forscher fanden heraus, dass Spinat – wie bei Popeye – doch Muskeln macht. Die Nitrate in ihm nähren die Mitochondrien (»Kraftwerke der Zellen«) in den Muskelzellen.
Die »Poweralge«. Sie besitzt 14 Mal mehr Beta-Carotin als die Karotte. Wegen ihres hohen Eiweißgehaltes bezeichnet man sie als „Muttermilch der Erde“. Neben den acht essentiellen Aminosäuren, die der Körper zum Aufbau der Zellen benötigt, beinhaltet Spirulina Vitamine B12, B1, B2, Eisen und Spurenelemente. Sie soll ebenso die Produktion der Antikörper anregen.
Fast wie Zahnpasta! Das fanden Forscher der Universität von Rochester heraus. Die in ihnen gebildeten Polyphenole töten laut Forschung Kariesbakterien ab, bremsen deren schädliche Auswirkungen, machen Kariesverursacher unschädlich und reduzieren die Neubildung von Plaque um circa 85 Prozent.
Auch Heidelbeere, Blaubeere, Schwarzbeere, Zeckbeere, Moosbeere genannt, färbt die Zunge blau. Dafür verantwortlich sind die in ihr enthaltene Anthocyane. Der blaue Farbstoff soll wie ein Antibiotikum wirken.
100 Gramm Weizengras entsprechen dem Nährwert von zwei Kilogramm Gemüse. Neben einem hohen Eiweißanteil mit den acht essentiellen Aminosäuren besitzt es auch Vitamin C, E, B1, Magnesium, Eisen und Kalzium.
Team

Smoothies von fruchtrausch – frisch und fruchtig

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